Afghanistan Diskussion an der Pommesbude - Über Geschichte und Patriotismus – dem Volk aus Maul geschaut© Boris Barschow
Afghanistan Diskussion an der Pommesbude
Über Geschichte und Patriotismus – dem Volk aus Maul geschaut
Von Boris Barschow

Wir sitzen in einem Berliner Szenerestaurant und reden über Afghanistan. Insgesamt sechs Journalisten. Kaffee und viele Zigaretten. Es ist später Nachmittag, ein lauer Sommerabend steht bevor. Die erste Champagnerflasche wird geordert.

Wir kommen gerade von einer Pressekonferenz einer Buchvorstellung zweier Bild-Reporter - „Wie Politik und Bundeswehr die Wahrheit über Afghanistan vertuschen“ – bei der sich der Verteidugungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg brav für nackte Tatsachen der beiden Autoren bedankte, für eine Einsatzrealität, die so noch nie angeblich öffentlich transportiert wurde.

Noch während der Buchpräsentation beschwerten sich die Journalisten-Kollegen beim Minister über restriktive Berichterstattungsmöglichkeiten über den ISAF Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch. „Die Bundies haben uns ja nie so richtig gelassen wie wir wollen“, behauptet ein Spiegel TV Redakteur. „Genau, deshalb berichten wir dann lieber über die Briten und Amerikaner in Afghanistan“, fährt eine N24 Reporterin dazwischen, „bei denen geht mehr als bei der Bundeswehr, da haben die dann im Ministerium selber schuld.“ Prost. Die Runde stößt an. In einem Berliner Szenerestaurant fachsimpeln wir darüber, warum es so ist wie es in Afghanistan ist. „Sind wir Journalisten nicht ein wenig mit schuld an diesem gesellschaftspolitischen Desinteresse“, frage ich den Kollegen von Spiegel TV. „Warum?“, fragt er zurück. „Nun, wenn wir nur über Krieg und Terror berichten, dann ist klar, warum sich hier niemand für Sicherheitspolitik interessiert.“ Als ich den Kollegen erzähle, dass ich auch Journalist und Reserveoffizier sei und bereits 10 Monate in drei ISAF-Einsätzen in Afghanistan war, werden sie plötzlich stumm. Ich erzähle ihnen über die vielen Positiverlebnisse meiner Einsätze, über erfolgreiche Projekte, die ISAF und andere zivile Organisationen aufgebaut hätten, über die Wirtschaft, die zu florieren beginne, über Arbeitsplätze, die entstünden, die den Menschen in Afghanistan wieder zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen.

Schnitt.




Es ist Mittwoch. Zehn Uhr morgens. Aufstehen und fertigmachen. Schnell noch die letzten Sachen packen und dann ab aufs Motorrad – unterwegs quer durch Deutschland ohne bestimmtes Ziel: dem Volk ein bisschen aufs Maul schauen. Was denken die Deutschen wirklich über den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr? Was wissen sie über ihn? Sind sie wirklich so desinteressiert wie wir immer lesen? Ich selber fühle mich von Afghanistan betroffen. Nicht nur, weil ich im Einsatz war, sondern auch, weil ich ein Staatsbürger in Uniform bin. Zwei Mal war es ziemlich knapp, ich hätte tot sein können. Wofür wäre ich dann gestorben? Ich solle mich nicht so aufregen, sagen die einen, Du hast das freiwillig gemacht. Krieg ist immer gefährlich, damit musst Du immer rechnen, meinen die anderen. Selber schuld, so der Grundtenor. Klasse. Ich will das nicht glauben. Deshalb suche ich nun diese Menschen, will mich davon selber überzeugen wie es um Sicherheitspolitik in deutschen Köpfen ausschaut.

Zusammen mit einem Oberleutnant der Bundeswehruniversität in Hamburg – Christoph Meyer, einen Student der Politischen Wissenschaften, der sich kürzlich erst bei meinem Afghanistan-Blog um ein Online-Praktikum beworben hatte, mache ich mich auf den Weg durch das Obere Mittelrheintal von Bonn Richtung Mainz. Eine interessante Mischung: Journalist und Reservist und ein Zeitsoldat auf der Suche nach Meinungen zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr.

Erste Rast in Bacharach am Rhein. Eine spätsommerliche Touristenidylle. Die Cafés auf der Uferpromenade sind voll. Urlaubsstimmung. Die Menschen hier haben Zeit. Wir suchen uns einen strategisch guten Platz unter einem Sonnenschirm, damit wir die Menschen um uns herum gut im Blickfeld haben. Unser Motorrad hat Aufmerksamkeit auf uns gerichtet. Die Menschen beobachten uns. Ein Rentnerpärchen, das auf einer Parkbank verschnauft, begutachtet unser Bike. Das sollen sie sein: unsere ersten beiden Gesprächspartner. „Entschuldigung, darf ich Sie kurz etwas fragen?“ „Gerne“, antwortet der Mann. Ich stelle mich kurz vor, erkläre vorsichtig mein Anliegen, dass ich Journalist sei und eine Umfrage zu einem sicherheitspolitschen Thema durchführte. „Sicherheitspolitik?“, fragt die Dame zurück. „Ja, ich möchte wissen, was Ihnen spontan zum Thema Afghanistan einfällt.“ „Nichts“, entgegnet mir der Mann als sein Blick meine Kamera in meinen Händen trifft. „Lassen Sie mal junger Mann, wir machen hier Urlaub und Afghanistan geht uns nichts an!“ Die beiden stehen wortlos auf uns verschwinden.




Das hat gesessen. Wir sind baff. Damit hatten wir nicht gerechnet. Als uns die Kellnerin unsere Getränke serviert, beginnt am Nebentisch ein Baby zu schreien. Seine Eltern sind bemüht, das Kind ruhig zu bekommen. Von den anderen Tischen werden nervige Blicke zu den Eltern herübergeworfen. Ich drehe mich auch um, werfe einen verständnisvollen Blick zur Mutter und verwickel sie in ein banales Gespräch über Wetter und schöne Landschaften. „Ja, wir sind hier im Urlaub, kommen aus Mainz und genießen hier die herrliche Rheinidylle, einfach paradiesisch.“ „Vor allem der Duft der Gräser und Blumen hier“, entgegne ich ihr. „Gräser und Blumen? Ich rieche hier nichts“, antwortet sie mit einem fragenden Blick. Jetzt habe ich ihre Aufmerksamkeit erwischt und sie neugierig gemacht und lasse die Katze aus dem Sack. Ich stelle ihr meinen Praktikanten, einen Soldaten, vor, der bald vor seinem ersten Afghanistaneinsatz stehen könnte und erkläre ihr unser Anliegen. „Klar mache ich bei diesem Interview mit. Man hört ja viel zu wenig über Afghanistan.“ Sie fände es richtig, dass deutsche Soldaten in Afghanistaneinsatz teilnähmen, aber das sei sehr schwierig, berichtete ihr einst eine Journalistin, die schon 18-mal in Afghanistan war. Eine wirkliche umfassende Meinung könne sie sich und ihr Mann aber nicht bilden, weil die Medien immer nur dann berichteten, wenn etwas Schlimmes passiert. Da muss doch noch mehr passieren, meint die 35-jährige. Dennoch sei sie „stolz“ auf das, „was unsere Soldaten in Afghanistan leisten und ich denke wir Deutsche sollten ihnen mehr Respekt entgegen bringen“, meint die Lehrerin. „Unsere Generation wurde nie dazu erzogen, stolz auf unser Land sein zu dürfen. Erst als ich zwei Jahre in Irland gelebt habe, habe ich entdeckt, dass ich stolz auf unser Land sein kann.“ Wir glauben unseren Ohren kaum, was sie da gerade hören und wissen noch nicht, dass wir noch viele Gespräche vor uns haben werden, die das Wort „Patriotismus“ beinhalten. Wir verabschieden uns und ehe wir unsere Rechnung zahlen können, kommt der Vater an unseren Tisch: „Sagen Sie mal, haben Sie gar keine Angst, wenn Sie in Afghanistan sind?“ Wir sind überrascht. Blog-Praktikant Christoph Meyer bekommt glänzende Augen: „Endlich interessiert sich mal jemand für meinen Beruf.“ Und ich erzähle ihm wie sehr man sich Afghanistan nach dem Duft von frischen Wiesen und blühenden Bäumen sehnen kann.

Wenige Kilometer später setzen wir mit der Fähre über auf die andere Rheinseite nach Kaub und fahren an einem Motorrad-Treff vor: Bennos Truck Stop. Eine Rocker-Pommesbude mit Biergarten. Die Gäste überwiegend jenseits der 50. Harley-Fahrer, japanische Joghurt-Becher, Tourenbiker – eine bunte Mischung. Als wir Besitzer Benno ins Gespräch verwickeln, kommen wir auf den Boden der Tatsachen zurück. Unsere vorherige Wahrnehmungs-Euphorie wird unterbrochen als Benno folgendes von sich gibt: „In Afghanistan haben wir nichts zu suchen, da werden nur unsere Steuergelder verschwendet und wir können hier nicht mehr unsere Straßen reparieren. Zu mir kommen Menschen, die müssen sich zu dritt eine Portion Pommes teilen, weil ihnen das Geld nicht reicht. Das sind Probleme, um die wir uns kümmern müssen und nicht um Afghanistan.“ Plötzlich mischt sich ein anderer Biker ins Gespräch. Michael Baum, selbstständig und Inhaber einer Coachingfirma: „Afghanen kann man nicht mieten“, behauptet er, es sei schwer, diese Kultur für sich zu instrumentalisieren. „Der Afghanistaneinsatz wurde von der Politik von Anbeginn falsch kommuniziert. Das ist keine humanitäre Hilfe mehr, das ist Krieg.“ Deutschland habe ein Problem mit seiner Geschichte. Das sei der wahre Grund, warum sich Deutsche ihren Soldaten gegenüber nicht patriotisch fühlen könnten, meint der Unternehmer. Unsere Armee hätte heute eine andere Aufgabe als noch im Kalten Krieg. Daran müssten sich noch viele Menschen hier gewöhnen.

Wir fahren weiter und sind positiv überrascht wie gut informiert dieser Mann ist. Er spricht von Stammeskulturen und über die afghanische Geschichte. Vielleicht nur ein Glückstreffer? Es steht zwei zu zwei. Im Geiste führen wir nun unsere Strichliste und können das Crusien am Rhein kaum noch genießen. Selbst während der Fahrt diskutieren Christoph Meyer und ich weiter.

So eine spontane Umfrage kann ja nicht repräsentativ sein. Immerhin erwischen wir unsere Gesprächspartner mitten im Leben, unterbrechen sie von ihrem Weg von A nach B und muten ihnen Gespräche zu, auf die sie an diesem Tag nicht vorbereitet waren.

In Oppenheim stoßen wir auf Walter Sittman-Haury, einen ehemaligen Winzer, der gerade mit seiner Frau in den Weinbergen unterwegs ist. Wir sind völlig verblüfft – nach Benno – dass wir einen solch aufgeschlossenen Mann kennenlernen. Wir dürfen ihn sogar filmen und auch seinen Namen nennen. Das kennen wir bisher anders: wenn es um Politik geht, durften wir auf unserer ersten Motorradtour maximal gerne Fragen stellen, aber keine Bilder machen. Die Menschen wollen anonym bleiben. Vielleicht liegt es auch nur an dem “wundervollen” Wetter. Die Menschen sind heute gut gelaunt.”Afghanistan?”, fragt er laut denkend. Er sei irgendwie betrübt, dass aus dieser Hilfe für das Land nun ein Krieg geworden sei. Ist er das nicht schon immer gewesen, fragen wir uns innerlich. Egal. Der Mann hat etwas zu sagen. Auch er spricht über Stolz und Patriotismus und über die deutsche Vergangenheit. Ein Mensch mit einer “unpopulären” Meinung. Und er setzt noch einen oben drauf: „Wir müssen unsere deutsche Geschichte verarbeiten, ja, aber heute schreiben wir eine neue Geschichte – mit ihr müssen wir uns mehr beschäftigen.“ Zwei zu drei.

Was uns auffällt: der überwiegende Teil unserer Interviewpartner beklagt sich über mangelnde Informationen über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan in der Presse. Erst, wenn man auch ausländische Medien nutze, könne man sich eine eigene mögliche komplette Meinung bilden. Denn – so hören wir immer wieder: Politiker scheinen offenbar wenig Vertrauen bei ihren Wählern zu genießen. „Die erzählen den Medien doch immer nur halbe Wahrheiten. Jetzt dürfen wir plötzlich Krieg sagen“, meint ein Politikstudent aus Mainz, der namentlich nicht genannt und fotografiert werden möchte. „Und vorher dem Tanklastervorfall bei Kundus - als auch deutsche Soldaten gefallen sind - war da etwa noch kein Krieg.“ Seiner Meinung nach hat Deutschland in Afghanistan nicht zu suchen.

Ich kenne nur wenige Journalisten, die sich ohne Bundeswehrbegleitung auf eigene Faust nach Afghanistan trauen. Die meisten von ihnen bekommen eine rund-um-die Uhr-Betreung von den Presseoffizieren. Wenige Möglichkeiten nach links und rechts zuschauen, um die reale Welt Afghanistans erfassen zu können, um die andere Seite einer Medaille aufzuzeigen: Erfolge des ISAF-Einsatzes, die in vielen Medien so gut wie gar nicht transportiert werden. Und als der Verteidigungsmister auf der Berliner Buchpräsentation sogar noch erklärt, er habe nichts gegen Embedded Journalism, sticht er, ohne es zu bemerken, in die offene Wunde mancher sicherheitspolitischer Berichterstatter. Sowas sei bis heute nicht erwünscht, heißt es im Pressestab des Berliner Bendler Blocks, das haben nicht nur meine Recherchen ergeben.

Wie können sich nun deutsche Wähler ein komplettes authentisches Bild über deutsche Sicherheitspolitik am Hindukusch machen? Karl-Theodor zu Guttenberg fordert zwar mediale Einsatztransparenz, aber, wenn diese auf den Kasernenhöfen nicht ankommt, dann sind alle Worte nur Schall und Rauch und die Journalisten sauer.
Ob Sicherheitspolitik beim Wählen eine entscheidende Rolle spiele, wollen wir von unseren Gesprächspartnern wissen. Die Masse sagt „Nein“. Warum? „Weil zuerst deutsche Probleme gelöst werden müssen und nicht afghanische.“ Diese Ansicht können wir nur schwer nachvollziehen – zumal deutsche Soldaten als ja verlängerter Arm der Politik ja in ihre Einsätze geschickt werden. Aber egal, wir müssen diese Meinungen akzeptieren. Mittlerweile steht es sechs zu sechs.

Wir stoßen auf unserer Tour quer durch Deutschland auch auf Soldaten - auf ehemalige und noch aktive. Thorsten aus Bremerhaven hat selber zwölf Jahre gedient und bezeichnet sich selber als Angehörigen der “alten” Bundeswehr. Er halte nichts vom Afghanistaneinsatz, meint er: “Das führt doch zu nichts”, sagt er und verweist auf die Gefallenen, um gleich danach auf die bisherige Bilanz des Engagements zu kommen. Ergebnisse seien Mangelware. Er würde die Bundeswehr lieber in ihrer alten Rolle als Verteidigungsarmee sehen. Seiner Meinung nach gehe von Afghanistan keine direkte Gefahr mehr für die Bundesrepublik aus, der Krieg wäre eine regionale Angelegenheit, die uns nicht mehr betreffen würde. Auch eine Meinung.

Nach drei Tagen und insgesamt 1209 gefahrenen Kilometern, gehen Oberleutnant Meyer und ich in Klausur und resümieren. Viele Meinungen. Vielfältige. Differenzierte. Und: wir haben uns gewundert, wie viele Menschen zum Thema Afghanistan etwas zu sagen und vor allem eine eigene Meinung haben. Freundliches Desinteresse? Jaein - mit Betonung auf der letzten Silbe. Da sind wir uns einer Meinung. Auch, wenn unsere Umfrage nicht repräsentativ sein kann, unter dem Strich, waren wir positiv von ihren Ergebnissen überrascht. Ein Blogleser schickt mir nach unserer Rückkehr eine Email:„Endlich fragt jemand mal nach, wie die Deutschen wirklich denken, gelesen habe ich so etwas noch nie. Machen Sie weiter so.“ Das tut gut. Und den Oberleutnant freut es erst recht.




Mit unserer Blogberichterstattung über diese Tour wollen wir uns in eine gesellschaftspolitische Debatte einmischen und möchten die Menschen noch mehr für Sicherheitspolitik interessieren, weil sie genauso wichtig ist wie eine Gesundheitsreform oder eine Steuerdebatte. Im Blog funktioniert das gut. Soldaten, deren Angehörige, Politiker und Journalisten und ganz viele „Lieschen Müllers“ diskutieren dort sehr engagiert, weil sie sich interessieren. Mittlerweile sind es im Schnitt 28 Tausend im Monat. Und jetzt sind wir hier bei DER ZEIT gelandet. Danke dafür. Das hat auch etwas mit Aufmerksamkeit zu tun – vor allem für unsere Soldaten, die für deutsche Bündnispolitik nun offiziell seit knapp einem Jahr in einem Krieg ihr Leben riskieren. Dann kann es ja nur an den Politikern liegen und nicht an den Journalisten wie ich in Berlin noch behauptete. Christoph Meyer und ich sind gespannt wie lange es noch dauern wird bis die geforderte Transparenz des Verteidigungsministers sich endlich durchsetzt. Jetzt schauen wir lieber mal der Politik aufs Maul…



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Meiner Meinung nach eine ganz üble Aneinanderreihung von zusammenhangslosen Gedankenfetzen. Vielleicht sollten Drafts nicht sofort veröffentlicht werden? Neben einem Abendkurs "Wie strukturiere ich einen Artikel für eine Zeitschrift" würde ich Ihnen außerdem einen die Rechtschreibung prüfenden Editor empfehlen. Und nebenbei ist ja bekannt, dass das Thema unter den Deutschen kontrovers diskutiert wird... Ein Einblick in die Motive und Gedanken der Männer im Einsatz wäre sehr viel interessanter.
Kommentar Massimo Verduci: 12. September '10, 12:09 (CET)
Ein gelungener Artikel - der uns der geforderten Transparenz im Umgang mit sicherheitspolitischen Themen ein Stück näherbringt. Als Leser des Afghanistanblogs wünsche ich Ihnen für ihre weitere Arbeit viel Kraft, Leidenschaft und Ausdauer!
Kommentar M. Scharf: 15. September '10, 05:36 (CET)
 
 
Freitag, 24. März 2017


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Online veröffentlicht am
09. September '10 um 19:53 Uhr (CET).


Boris Barschow ist Journalist und Verfasser des Buches "Kabul, ich komme wieder". Er betreibt u.a. den sehr erfolgreichen Afghanistan-Blog, der neuerdings auch mit Beiträgen auf ZEIT ONLINE erscheint. Im IMS Magazin schreibt Barschow regelmäßig unter der Rubrik "Afghanistan unplugged".


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