Good Hope IV - Deutsche Marine am Kap der Guten Hoffnung© marine.de
Good Hope IV
Deutsche Marine am Kap der Guten Hoffnung
Versorgungsmanöver gelten zweifelsfrei als navigatorische Glanzleistung. Dabei gilt es, zwei bis drei Marineschiffe über mehrere Seemeilen hinweg parallel zueinander zu steuern. Zwischen ihnen werden Seilverbinden hergestellt, über die z.B. Munition, Verpflegung oder Post von einem Schiff zum anderen bewegt werden. Kurs und Geschwindigkeit müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, damit die Schiffe nicht kollidieren oder die Leinenverbindungen reißen. Die Feuertaufe für jeden Rudergänger!

Der Sea Lynx im Landeanflug auf die FGS Brandenburg

Die Fregatten "Brandenburg" und "Niedersachsen" führten vor der südafrikanischen Küste ein solches Manöver mit dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" durch. Das Kap der Guten Hoffnung ist dieser Tage Schauplatz und Namensgeber des größten deutschen Manövers außerhalb der NATO: "GOOD HOPE IV".

Fregatte Brandenburg, Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main und Fregatte Niedersachsen

Nicht weniger spannend geht es beim Flugkörperschießen zu: Im Bruchteil einer Sekunde jagen die Raketen aus ihren Startanlagen und verfolgen ihre Ziele: Ferngelenkte Drohnen. Rund einen Monat trainieren deutsche und südafrikanische Streitkräfte u.a. den scharfen Schuss.

RAM Schießen auf Fregatte Brandenburg
Die Marine beteiligt mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV), der sich aus den beiden Fregatten und dem Versorgungsschiff zusammensetzt.

Text- und Bilderquelle: Marine.de

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Sonntag, 23. Juli 2017


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Online veröffentlicht am
02. März '10 um 12:49 Uhr (CET).


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